Beratung zum Auslandsstudium

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Seit 2011 haben wir viele hundert Studenten auf dem Weg ins Ausland betreut. Wir sind aber nicht nur Studienberater, sondern auch Herausgeber dieses Print- und Online-Magazins Studieren in Anderswo.

Euer Team von Finde Academic

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Dr. Eva Istók, Studienberaterin

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Imen Bessassi, Studienberaterin

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Kai Schirdewahn, Studienberater und Inhaber

Mehr zu unseren Partner-Unis und Studienplätzen in Medizin, Tiermedizin, IT & Technology, BWL und, und, und findet ihr hier:
www.finde-academic.de

Dänemark und Schweden

Hyggelig in Nordeuropa studieren

Dänemark und Schweden sind seit jeher Vorreiter im Bildungswesen. Hiesige Universitäten locken auch mit rein englischsprachigen Programmen Studenten aus der ganzen Welt.

Ursprünglich, natürlich und gemütlich – dänisches Design ist momentan ausgesprochen angesagt. Den altbekannten Möbeln aus Schweden haben die Dänen fast den Rang in deutschen Studenten-WGs abgelaufen. Beide Länder sind unter jungen Deutschen sehr beliebt und immer mehr zieht es zum Studium in den hohen Norden.

Socken

Gemütlich, aber effektiv

Die Dänen sind bekannt für ihren Sinn für Gemütlichkeit. Der dänische Begriff dafür, „Hygge“, ist mittlerweile bis nach Deutschland rübergeschwappt. Trotz dieser traditionell ruhigen Lebensart sind sie ein hochmodernes Volk. Besonders fortschrittlich ist das Bildungssystem. Kein Staat in Europa investiert anteilig so viel Geld in Bildung. Auch in der Hochschullandschaft ist dies zu erkennen: Mit guten Budgets an den Unis ausgestattet, arbeiten Dozenten meist mit überschaubaren Gruppen. Es gibt progressive Lehransätze wie Problembasiertes Lernen, das nicht selten Standard ist.

Breite Hochschullandschaft

Schweden, das größte Land Nordeuropas, bleibt Vorreiter in der Hochschulbildung. 14 staatliche und vier private Universitäten sowie 24 staatliche Fachhochschulen prägen die Bildungslandschaft – in einem Land mit knapp zehn Millionen Einwohnern beachtliche Zahlen. Für Schweden gilt, was auch in anderen Ländern Nordeuropas politische Realität ist: Der Bildungssektor wird wert geschätzt. Flache Hierarchien und eine rege Diskussionskultur werden an den Hochschulen des Landes gelebt.

Der Studienablauf

Das Studium an der UCD geht bereits nach zwei Semestern von der Theorie in die Praxis über. Im ersten Studienjahr geht es um die naturwissenschaftlichen Grundlagen unter anderem in Biologie, Chemie, Physik und Genetik. Im zweiten Jahr werden die Struktur und die Beschaffenheit der gesunden menschlichen Organik in praktischen Unterrichtseinheiten, auch direkt am Patienten, vermittelt. Im dritten und vierten Jahr beschäftigen sich die Studenten großteils mit Erkrankungen des Organsystems. Die letzten beiden Jahre beinhalten intensive Arbeit im Krankenhaus. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten die Studenten den MB, den Bachelor of Medicine, mit dem man in Deutschland die ärztliche Approbation beantragen kann. In Königgrätz ist das Studium in zwei Teile geteilt: den vorklinischen und den klinischen Teil. Der vorklinische Teil findet größtenteils in dem 2015 eröffneten, modernen Lern- und Forschungszentrum direkt neben der Uniklinik statt. Hier erfolgt die medizinische Ausbildung nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. In den ersten drei Jahren wird grundlegendes Wissen in Fächern wie Anatomie, Mikrobiologie und Histologie vermittelt. In den folgenden Jahren werden die Studenten auch in der klinischen Praxis ausgebildet. Diese Ausbildung erfolgt direkt am Patienten im Universitätsklinikum Königgrätz.

Hilfe vom Staat

Eigentlich verbindet man Skandinavien mit hohen Lebenshaltungskosten, jedoch sollte man auch wissen, welche besondere staatliche Förderung Studenten dort erhalten. Zunächst muss kein EU-Bürger Studiengebühren zahlen. In Schweden erhalten Studenten zudem eine monatliche Unterstützung von bis zu 1.000 Euro, wenn sie bereits mehrere Jahre im Land leben. In Dänemark fällt die staatliche Förderung sogar noch höher aus. Arbeitet ein Student zehn Stunden pro Woche, kann er knapp 800 Euro erhalten – unabhängig vom Einkommen der Eltern und der Aufenthaltsdauer im Land.

 

Ratgeber

Infotag in Hamburg

Auslandsstudium ohne NC

Am Samstag, den 9. Februar 2019 findet in Hamburg-Altona wieder unser Hochschul-Infotag mit dem Titel „NC? Nee, ich geh ins Ausland“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren sich Hochschulen aus zehn EU-Ländern mit ihren Studienprogrammen.

Wir, die Studienagentur "Finde Academic" laden an diesem Tag Interessenten, Bewerber und vor allem auch deren Eltern ein, um sich über ein Studium im Ausland zu informieren.

Postkarte2019 WebInsbesondere die in Deutschland mit Zulassungsbeschränkungen belegten Fächer stehen im Vordergrund. Informationen zu Auslandsoptionen gibt es vor allem für Human-, Zahn-, Tiermedizin und Psychologie, aber auch zu BWL- ,Medien-, Design-, IT- und Technologie-Studiengängen.

Neben Hochschulen aus Schweden, Irland, Dänemark, Tschechien und Lettland sind Unis weiterer europäischer Länder vertreten.

Die Veranstaltung läuft von 11 bis 16 Uhr in der Barnerstr. 16 in Hamburg-Altona. Veranstalter ist Finde Academic - Internationale Studienberatung und Vermittlung.

Der Eintritt kostet 3 Euro pro Person.

Ermäßigte Karten gibt es über die Webseite unseres Studienmagazins "Studieren in Anderswo".

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Anfahrt

Adresse:
Barnerstr. 16 (Zu erreichen über den Hof)
22765 Hamburg-Altona

Die Barnerstraße 16 liegt ca. 7 Gehminuten vom Bahnhof Altona entfernt und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Mehr zum Programm und teilnehmenden Unis gibt's hier.